Nur Sieger in Detmold

Toller Abend für den guten Zweck: Organisatoren und die Teams des TBV Lemgo (in blau) und des ASV Hamm-Westfalen (in rot). - Foto: prToller Abend für den guten Zweck: Organisatoren und die Teams des TBV Lemgo (in blau) und des ASV Hamm-Westfalen (in rot). - Foto: pr

Einen äußerst unterhaltsamen Abend erlebten Aktive und Zuschauer am Freitagabend in Detmold vor ausverkauftem Haus beim Benefizspiel zwischen dem TBV Lemgo und dem ASV. Der Erstligist setzte sich erwartungsgemäß mit 37:33 durch. Doch das war selbstverständlich Nebensache - rund 700 begeisterte Handballs sorgten dafür, dass der Abend unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Blutkrebs" auch für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei), an die die Einnahmen des Abends gingen, ein voller Erfolg war.

Die Lemgoer setzten sich nach acht Minuten durch Tore von Zieker und Kogut zum 7:4 ab. Der Wurf des Ersteren zeigte dabei eine Geschwindigkeit von 99 km/h auf der Wurfanzeige an. Der Drei-Tore-Abstand hielt auch in der Folge, sodass es nach einer Viertelstunde 12:9 für den TBV stand. TBV-Trainer Florian Kehrmann probierte andere Taktiken aus und ließ seine Defensive von einer 6:0- in eine 5:1-Deckung umwandeln, mit Zieker auf der Spitze. Nachdem der ASV zeitweise mit vier Toren hinten lag, wurde es nach 28 gespielten Minuten noch einmal enger, als der Zweitligist zum 18:17 traf. Mit der Schlusssirene konnte die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt, der gleich auf eine ganze Reihe seiner Stammkräfte verzichten musste, zum 19:19 ausgleichen. "In der ersten Halbzeit haben wir richtig gut mitgehalten", lobte der ASV-Coach, der im Tor auf Reservetorwart Patrick Krömer setzen musste, da Dennis Doden (Muskelverletzung) und Tomas Mrkva (Nationalmannschaft) nicht zur Verfügung standen. Krömer brachte es am Ende auf 14 Paraden. "Für das Spiel sind junge Akteure nachgerückt, die ihre Sache richtig gut gemacht haben."

So schmerzte es auch nicht, dass die Westfalen zwischenzeitlich von 24:21 auf 30:23 ins Hintertreffen gerieten. Im Gegenteil - "wir haben uns nicht aufgegeben und bis zum Ende gekämpft", lobte Pfannenschmidt. Lohn war ein respektables Endergebnis von 37:33 und beste Werbung für den Handball und in eigener Sache. Ein besonderes Lob richtete Pfannenschmidt an die Organisatoren des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskollegs: "Die Schüler haben die Veranstaltung hervorragend organisiert, das war ein toller Abend."

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