ASV büßt Platz fünf ein

Der Kampf um den fünften Platz der 2. Handball-Bundesliga ist noch einmal äußerst spannend geworden. Durch eine bittere 32:16-Niederlage büßte der verletzungsgeplagte ASV Hamm-Westfalen am Sonntagnachmittag bei der HSG Nordhorn-Lingen seinen bisherigen Vorsprung auf die Verfolger ein. In keiner Phase fand die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt, die nach 25 Minuten auch noch auf Jan Brosch wegen einer Roten Karte verzichten musste, zur Normalform.

Der EHV Aue und der Wilhelmshavener HV nutzten die Chance und zogen durch Siege nach Punkten mit dem ASV gleich, Nordhorn liegt nun nur noch einen Zähler hinter den Westfalen. Nach vielen erfolgreichen Doppelspieltagen war diesmal die Belastung für den arg dezimierten Kader einfach zu hoch. Nach dem Unentschieden am Freitag gegen Saarlouis hatte sich Spielmacher Ondrej Zdrahala wieder zu den weiteren Verletzten gesellen müssen. Somit fehlten dem ASV mit ihm und Savvas Savvas, Lars Gudat, Dennis Doden, Markus Fuchs, Mario Bergen und Valentin Schmidt sieben Spieler.

„Wir haben heute sehr schlecht gespielt, Nordhorn sehr gut. Und es trafen eine ausgeruhte auf eine ausgelaugte Mannschaft, weshalb es dann zu einem solchen Ergebnis kommt. Aber auch ohne Doppelspieltag wäre das heute für uns sehr schwer geworden“, analysierte ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt die Niederlage direkt nach der Partie. „Wir hatten uns sehr viel vorgenommen. Aber wir sind gar nicht in die Partie gekommen“, so der Coach weiter, der ab der Schlussphase der ersten Halbzeit erneut zur Improvisation gezwungen war. Denn ab diesem Zeitpunkt fehlte Jan Brosch wegen seines Fouls an Lutz Heiny – die „Rote“ empfand Pfannenschmidt immerhin als „diskussionswürdig“. Aber auch schon zu diesem Zeitpunkt waren die Westfalen mit 13:6 deutlich ins Hintertreffen geraten. „Wir haben als Mannschaft ein richtig, richtig schlechtes Spiel gemacht“, stellte Routinier Stephan Just klar, der im Spielverlauf nach dem Ausschied von Brosch aus dem Rückraum an die Kreisposition wechseln musste. Darüber hinaus feierte aus diesem Grund auch Kapitän Jakob Macke sein Comeback. „Das war aus der Not geboren“, verdeutliche Pfannenschmidt, der Macke in der zweiten Halbzeit in der Abwehr einsetzte. Auch Markus Fuchs saß wieder mit auf der Bank, bekam allerdings noch keine Einsatzminuten.

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