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Kaum ein Durchkommen gab es für Sebastian Schneider und Co. im Hinspiel gegen den ASV. - Foto: WegenerKaum ein Durchkommen gab es für Sebastian Schneider und Co. im Hinspiel gegen den ASV. - Foto: WegenerZum dritten Spiel innerhalb von sieben Tagen tritt der ASV Hamm-Westfalen am Freitagabend in der 2. Handball-Bundesliga an, Gegner ist diesmal der VfL Eintracht Hagen. Nach den verdienten Siegegen gegen Springe (36:25) und Rimpar (36:30) wollen die Westfalen auch beim abstiegsbedrohten Aufsteiger doppelt punkten.

Für die ehemaligen Hammer Sebastian Schneider, Matthias Aschenbroich und deren Teamkollegen geht es also um eine Menge. "Wir wollen natürlich punkten, um uns für die beiden abschließenden Spiele in eine gute Ausgangssituation zu bringen", stellte Schneider klar. Doch gerade den Umstand, dass es für Hagen um eine Menge geht, sieht ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt als positiv an: "So ist es mir lieber, als wenn es um nichts mehr gehen würde", so der Coach, der ein weniger rasantes Spiel erwartet, als am Dienstag gegen Rimpar, in dem bereits nach 23 Minuten 30 Tore gefallen waren.

"Uns kommt es vielleicht entgegen, dass Hagen nicht ganz so schnell spielt", so Pfannenschmidt weiter, der beim eigenen Spiel wieder auf hohes Tempo setzt. So wie im Hinspiel, als der ASV mit 36:26 den bis dahin höchsten Saisonsieg feierte. Immerhin 15 Treffer steuerten die Außenspieler Joscha Ritterbach, Lukas Blohme und Lars Gudat bei. Letzterer wird allerdings genau wie Savvas Savvas noch bis zum Saisonende fehlen. Gegen Hagen fallen zudem Björn Zintel (Außenbandverletzung) und der künftige Neu-Hagener Jan-Lars Gaubatz (Infekt) aus. Pfannenschmidt: "Jan hat den gleichen Infekt wie vor kurzem Tomas Mrkva. Er ist von der Mannschaft insoliert. Dafür rückt Valentin Schmidt wie gegen Rimpar wieder ins Aufgebot. Er hat seine Sache da gut gemacht und auch zwei Siebenmeter verwandelt."

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