Halbfinale ist greifbar

Vyron Papadopoulos (Foto) erzielte genau wie Lukas Blohme acht Treffer gegen Chelyabinsk. - Foto: GudatVyron Papadopoulos (Foto) erzielte genau wie Lukas Blohme acht Treffer gegen Chelyabinsk. - Foto: GudatDer ASV Hamm-Westfalen bleibt beim Sparkassencup des ThSV Eisenach auf Kurs zum Gruppensieg. Das zweite Spiel gewann die Mannschaft von Kay Rothenpieler am Donnerstagabend gegen die russische Mannschaft Lokomotive Chelyabinsk souverän mit 35:21 (13:12). Am Freitag geht es um 18 Uhr gegen Zweitligaaufsteiger HC Elbflorenz Dresden um den Gruppensieg, hierfür reicht dem ASV ein Unentschieden.

Nach einer sehr umkämpften ersten Halbzeit, in der die Westfalen sich noch viele Fehler leisteten und auch in der Abwehr nicht so gut wie am Vorabend gegen Eisenach standen, zündete der ASV im zweiten Abschnitt den Turbo. Innerhalb von nur sieben Minuten erhöhte der Zweitligist auf 19:12 und ließ auch in der Folge die Russen nicht mehr aus seinem Griff. Eine Viertelstunde vor dem Ende war die Partie beim Stand von 24:15 praktisch entschieden. In einer Auszeit forderte Rothenpieler aber auch für die Schlussphase gegen den müder wirkenden Gegner eine konsequente Spielweise von seinen Akteuren, die die jetzt eingewechselten Spieler energisch umsetzten. So schraubten die Westfalen, die erneut nur auf Jakob Macke und Björn Zintel verzichteten, den Vorsprung bis zum Abpfiff sogar noch auf 35:21 hoch. Zudem bot sich in den Schlussminuten Gelegenheit, auch wenig zu zaubern, wie etwa Lukas Blohme durch sein Kempa-Tor zum 30:19 nach Anspiel von Vyron Papadopoulos. Beide zusammen erzielten 16 Treffer. „In der ersten Halbzeit haben wir mit zu wenig Tempo agiert. Vorne waren das zu viele Fehler und in der Deckung waren wir nicht agressiv genug. Das war dann im zweiten Abschnitt sehr gut“, analysierte Rothenpieler. „Und dann hatten wir das Spiel gut im Griff.“

Nach dem erneuten Sieg hat der ASV nun sehr gute Karten, in der Gruppe C den ersten Platz zu belegen und damit ins Halbfinale am Samstag einzuziehen. Im zweiten Spiel des Tages trennten sich die Ligakonkurrenten ThSV Eisenach und Aufsteiger Dresden mit 34:34.

Statistik zum Spiel:

ASV Hamm-Westfalen: Lorger, Storbeck – Blohme (8), Huesmann (2), Brosch (2), Fuchs (1), Fridgeirsson (3), Krieg (4), Gudat (1), Voss-Fels (1), Papadopoulos (8/4), Saalmann, Possehl (1), Neuhold (4)

Lokomotive Chelyabinsk: Tretynko – Korkin (1), Ashikmin, Solokev (4), Visloguzov, Kovbar (2), Yargychov (4), Pavelev (3), Raev, Sibirev (2), Mishin (3/1), Demakov (1), Salmigaleev (1), Tretynko

Schiedsrichter: Thomas Hörath, Timo Hofmann

Zuschauer: 300

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