Trotz Niederlage weiter

 

Trotz der 28:29-Niederlage (15:13) am Freitagabend gegen Aufsteiger HC Elbflorenz Dresden steht der ASV Hamm-Westfalen im Halbfinale des Sparkassencups 2017. Dresden hatte bereits mittags wegen eines bereits mit den Füchsen Berlin vereinbarten Spiels seinen möglichen Rückzug erklärt.

"Dennoch wollten wir das Spiel natürlich gewinnen", bedauerte Kay Rothenpieler die Niederlage nach den zwei Siegen gegen ThSV Eisenach und Lokomotive Chelyabinsk. "Dresden ist ein sehr starker Aufsteiger, besetzt mit vielen erfahrenen Erst- und Zweitligaspielern. In der Breite war der Gegner heute etwas besser besetzt als wir, das hat den Ausschlag gegeben", analysierte Kay Rothenpieler, bei dessen Akteuren die Müdigkeit vor allem im zweiten Abschnitt sichtbar war. Da half auch nicht, dass der ASV-Coach in Absprache mit Reservetrainer Tobias Mateina David Wiencek für den Rückraum und Dennis Richter für den Kreis nachbeordert hatte. Rothenpieler: "Das war schon wichtig für uns, die Belastung für Fannar Fridgeirsson und Jan Brosch war zuletzt wegen des Fehlens von Björn Zintel und Jakob Schwabe sehr hoch."

Ähnlich wie am Vorabend leistete sich der ASV in der erneut gewonnen ersten Halbzeit wieder einige technische Fehler zu viel. So blieb das Spiel ausgeglichen. Doch mit zunehmender Spieldauer machte sich beim HC die breiter besetzte Bank bemerkbar. Hinzu kam ein sehr starker Torwart Mario Huhnstock, der es auf zwölf Paraden brachte. Zwar kam der ASV, beim dem auch Felix Storbeck wieder ein sicherer Rückhalt war, nach drei Toren Rückstand noch einmal auf einen Treffer heran, der Ausgleich gelang am Ende aber nicht mehr.

Rothenpieler: "Das war bisher schon ein sehr gutes Turnier für uns. Wir haben unsere Schwächen aufgezeigt bekommen, an denen wir in den verbleibenden drei Wochen arbeiten werden." Das Halbfinale in Melsungen sei nun die Kür, in der man sich als klarer Außenseiter noch einmal gut verkaufen wolle, so der Trainer weiter. "Dann können wir mit einem guten Gefühl nach Hause fahren."

Statistik zum Spiel

ASV Hamm-Westfalen: Storbeck, Lorger – Blohme (3), Huesmann (5/1), Brosch (6), Fuchs, Fridgeirsson (1), Krieg (5), Gudat, Voss-Fels, Saalmann, Papadopoulos (3/3) Possehl (2), Neuhold (2), Wiencek (1), Richter

HC Elbflorenz Dresden: Halfmann, Huhnstock - Hruscak 1, Jurgeleit 4/2, Boese 4, Dierberg 2, Gugisch 2, Buschmann, de Santis 2, Flödl 4, Hoffmann, Greß 2, Zele 3, Kammlodt 3, Becvar 1, Quade 1

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