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siggemannMit einem 26:24 (12:13) Sieg in Senden und einer klaren 23:45 (10:21) Niederlage bei Westfalia Herne endete die „Englische Woche“ der Hammer A-Junioren in der Handball-Oberliga. Zwei Spiele, die der ASV-Coach Gerard Siggemann entsprechend der unterschiedlichen Resultate natürlich auch differenziert bewertet. „Unsere Leistung im Auftaktspiel gegen Herne war einfach nur schlimm. Da passte rein nichts zusammen“, beurteilte der Hammer Trainer den schwachen Auftritt seiner Schützlinge, die beim Liga-Vierten auch schon frühzeitig unter die Räder kamen. Als Entschuldigung wollte Siggemann auch nicht die dünne Personaldecke seiner Youngster gelten lassen.

Um so mehr forderte der Coach im Folgespiel beim ASV Senden eine Wiedergutmachung. Und die glückte dem Hammer Nachwuchs dann auch eindrucksvoll. „Die Einstellung der Jungs zum Gegner war diesmal vorbildlich. Ebenso die Teammoral“, erkannte Siggemann. Zwar führten die jungen Gastgeber anfangs noch mit 9:6 (16.), doch schon zur Pause hatten sich die Hammer wieder bis auf 13:12 herangekämpft. Ein ASV-Zwischenspurt, Mitte der zweiten Spielhälfte, besiegelte dann schon vorzeitig den Auswärtssieg der ehrgeizigen Westfalen. „Wir konnten uns bis zur 20:15 Führung absetzen und haben diesen Vorsprung dann auch bis zum 26:24 Sieg erfolgreich verteidigt“, freute sich der Hammer Trainer über den zweifellos wichtigen Arbeitserfolg seiner Youngster.

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