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Joyce WickeFür den Hammer Trainer Helmut Fahn war es ein herzbewegender Moment, als er sich am Ende des Verbandsliga-Treffens beim ETSV Witten von seinen Handballdamen verabschiedete. Das Spiel hatten die Gäste des neuen Meisters zwar mit 30:22 (16:9) verloren, doch das Ergebnis stand für den ASV-Trainer an seinem letzten Arbeitstag nicht unbedingt im Vordergrund: „Wir hatten eine wirklich gute Saison und selbst als es bereits feststand, dass sich die Mannschaft zum Ende der Serie auflösen wird, haben alle Spielerinnen weiter mit absolutem Engagement gekämpft. Die Truppe ist nicht auseinander gebrochen und hat auch hier in Witten noch einmal eine starke Leistung abgeliefert“, erklärte der nunmehr scheidende Coach.

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sina winterEinen Erfolg im letzten Saison-Heimspiel gegen die HSG Hohenlimburg hatte sich ASV Trainer Helmut Fahn gewünscht, doch auch nach dem 29:29 (13:15) Remis war der Coach mit dem Auftritt seiner Handball-Damen recht zufrieden: „Das Ergebnis geht in Ordnung“, kommentierte der Übungsleiter, wenngleich es in den Schlussminuten noch nach einem Sieg für seine Mannschaft ausgesehen hatte. „Wenn ich das ganze Treffen zusammenfasse sehe ich die Punkteteilung schon als ein gerechtes Ergebnis an. Denn der Liga-Achte präsentierte sich bei uns als eine Mannschaft mit sehr viel Dampf und Engagement“, erläuterte Fahn. Tatsächlich lieferten sich beide Kontrahenten einen richtig spannenden Schlagabtausch, mit wechselnden Führungen und von beiden Teams auch mit sehr viel Tempo vorgetragen.

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fahnEin wenig Wehmut klang aus den Worten des Hammer Trainers Helmut Fahn, als er nach der jüngsten 26:32 Niederlage seiner Handball-Damen in Brambauer vom vorzeitigen Ende einer bislang doch spannenden Verbandsliga-Spielzeit sprach. „Der Zug ist nunmehr für uns abgefahren“, resümierte der Coach, nachdem sich sein Team in den zurückliegenden Wochen bis auf zwei Punkte an den Tabellenführer aus Kinderhaus herangekämpft hatte und dieser dann auch noch parallel zu seiner Mannschaft in Coesfeld gescheitert war. Rein rechnerisch können die ASV-Damen den Sprung an die Tabellenspitze zwar immer noch schaffen, doch daran glaubt Fahn nicht. Allerdings kommt es für sein Team am letzten Spieltag zum direkten Duell mit dem neuen Spitzenreiter aus Witten, doch der ist an diesem Wochenende beim bereits abgeschlagenen Schlusslicht aus Hörde zu Gast.

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fahnDie sechste Saisonniederlage war wohl eine zu viel. Die Verbandsliga- Handballerinnen des ASV Hamm-Westfalen verloren das Gastspiel in Brambauer mit 26:32 und haben jetzt als Tabellendritter drei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter ETSV Witten. Zwar kommt es am letzten Spieltag für Hamm zum direkten Duell mit dem Tabellenführer, der ist am kommenden Wochenende allerdings beim abgeschlagenen Schlusslicht Hörde zu Gast. Gibt sich Witten dort keine Blöße, wird der ASV nicht mehr mit dem ETSV gleichziehen können. Zumal auch Kinderhaus als Zweiter mit nur einem Zähler Rückstand auf Witten jetzt deutlich bessere Karten als Hamm hat. „Der Zug ist abgefahren“, sagte ASV-Trainer Helmut Fahn.

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fahnSie schweben auf der Erfolgswelle, sammelten jüngst 14:0 Punkte in Serie ein und rangieren aktuell nur mit zwei Zählern Abstand hinter dem Tabellenführer aus Kinderhaus auf dem dritten Platz: Kein Verbandsliga-Team spielte in den zurückliegenden Wochen erfolgreicher als die Handballdamen des ASV Hamm-Westfalen. Und Trainer Helmut Fahn? Der ist vor dem Auswärtstreffen seiner Sieben beim VfL Brambauer (So./18 Uhr) die Ruhe selbst und spricht gar von einer beneidenswerten Ausgangssituation. „Der Spitzenreiter steht an den verbleibenden drei Spieltagen unter Druck. Wir nicht“, sieht der Hammer Coach dem Liga-Endspurt absolut tiefenentspannt entgegen.

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Als der 31:28 (16:12) Heimerfolg seiner Spielerinnen gegen Borussia Dortmund III feststand, da schaute ASV-Coach Helmut Fahn erst einmal neugierig in die Blitztabelle der Handball-Verbandsliga: Platz 1 mit 28:10 Punkten strahlte es dem Trainer auf seinem Handy entgegen. Zwei Stunden später legte der alte und neue Tabellenführer aus Kinderhaus bei der SG Halden-Herbeck zwar erfolgreich nach, doch an Fahn`s  guter Stimmung konnte auch dieses Resultat nicht rütteln. „Nach unserem Heimsieg unter der Woche gegen Drolshagen haben die Frauen auch gegen den zweifellos unbequemen BvB aus Dortmund eine echte Klasseleistung abgeliefert.

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Daniela TheisenASV Hamm-Westfalen – TuS Drolshagen 28:24 (14:11). Dank eines schwer erkämpften Heimsieges gegen den Drittletzten des Klassements bleiben die ASV-Frauen dem Spitzentrio auf den Fersen. Gerade zu Beginn taten sich die Hammerinnen aber unheimlich schwer und agierten im Angriff zu hektisch, lagen nach einer Viertelstunde mit 3:7 in Rückstand. Erst allmählich stabilisierte sich die Deckung und auch Anna Bolte im Tor wurde besser. So warf der ASV eine 14:11-Pausenführung heraus. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste noch einmal auf 24:23 heran (55.), ehe die Gastgeberinnen mit vier Toren zum 28:23 (59.) alles klar machten.

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Verbandsliga

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